Hörstudio Wolter – seit vielen Jahren hörPlus+ Akustiker

Die aktuelle Forschung hat erkannt, dass auch das technisch beste Hörgerät nur dann wirklich gute Ergebnisse bringt, wenn die Technik zur Hörleistung passt und sich der Mensch sanft in die neue Klangumgebung einfühlen kann.
Das wissenschaftliche Team von hörPlus+ hat Werkzeuge entwickelt und getestet, die Sie so bei keinem anderen Akustiker finden. Wir, als erfahrene und hochspezialisierte hörPlus+ Akustiker, verwenden diese Werkzeuge als Chance für Ihren optimalen Hörerfolg.
HörPlus+ arbeitet mit 5 einmaligen Werkzeugen, die ich Ihnen gerne in den kommenden Wochen vorstellen möchte. Neugierig? Dann lesen Sie nächste Woche mehr zum ersten Werkzeug: „Alltagsanalyse“. Wenn Sie nicht so lange warten möchten, kommen Sie zu uns ins Hörstudio – wir erzählen Ihnen gerne auch persönlich von hörPlus+.
Ihr Andreas Wolter
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Herr Wolter – wie funktioniert eigentlich Hören?

„Hierzu müssen wir uns zuerst mit der Anatomie des Ohres beschäftigen“, sagt Andreas Wolter, Inhaber des Hörstudio Wolter in der Charlottenstraße.
„Ein Geräusch oder Ton trifft auf die Ohrmuschel, die die Schallwellen wie ein Trichter einfängt. Zum Außenohr gehören auch der Gehörgang und die äußere Seite des Trommelfells. Dank des Außenohrs können Menschen bestimmen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt.
Der Schall wandert ins Mittelohr: Das Trommelfell vibriert, und diese Schwingungen werden über die drei Gehörknöchelchen: Hammer, Amboss und Steigbügel nach innen geleitet. Für die Belüftung des Mittelohrs und den Druckausgleich sorgt die Eustachische Röhre (Tuba Auditiva, kurz: Tube), die zum Nasenraum führt.“
„Das eigentliche Hörorgan, indem der Schall umgewandelt wird, ist aber das Innenohr: Hier liegt die Gehörschnecke (lateinisch: Cochlea) und in ihr befinden sich Haarzellen in einer Flüssigkeit: Sinneszellen mit winzigen Härchen. Sie wandeln die Vibration des Tommelfells und die Wellenbewegung der Flüssigkeit in einen elektrischen Impuls um und geben das Signal an den Hörnerv weiter. Über die Hörbahn gelangt es ins Gehirn, das die Information verarbeitet: Wir hören.“

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Sind Ohrabdrücke die neuen Fingerabdrücke?

Forscher arbeiten an einem neuen Verfahren, um Personen auch ohne Fingerabdrücke eindeutig zu identifizieren – etwa auf Fotos.
Jeder Fingerabdruck ist einzigartig. Deswegen gehört seine Analyse auch schon seit über 100 Jahren zu den Standard-Ermittlungsmethoden der Polizei. Aber auch Ohrbild und Ohrabdruck sind unverwechselbare biometrische Merkmale. An der englischen Universität Southampton haben Wissenschaftler jetzt einen neuen Algorithmus zur Formerkennung entdeckt. Damit wollen sie ein Ohr mit 99,6-prozentiger Genauigkeit identifizieren.

Der Ohrabdruck
Das Ohr ist aufgrund seiner Anatomie bei jedem Menschen einzigartig. „Wenn wir geboren werden, ist es schon voll ausgebildet“, erklärt Mark Nixon, Forschungsleiter der Universität Southampton. „Die Läppchen senken sich zwar mit der Zeit ein wenig, aber insgesamt bleibt es gleich.“ Daher hält Nixon den Ohrabdruck für eine „großartige Methode“, um Menschen zu identifizieren und voneinander zu unterscheiden.
Wie praxistauglich ist die Ohrabdruck-Methode?
Wie bei den Iris-Scans gibt es auch bei der Identifikation des Ohres kleine Einschränkungen. Mögliche Ursachen dafür können Haare sein, welche die Ohren bedecken, oder schwierige Lichtverhältnisse. Aus diesem Grund betonen die Forscher, dass es nicht darum geht, bestehende biometrische Verfahren durch neue zu ersetzen. Vielmehr sei es das Ziel, diese Technologien durch ein weiteres ID-System zu ergänzen.